Biber-Hilfsaktion
Ein Beitrag von Marie, Emma und Mathilda
Am 16.1.2023 starteten wir Igel 3/4 unsere Biber-Hilfsaktion. Ausgerüstet mit Gummistiefeln und Matschhosen kamen wir morgens in der Schule an. Die Aufregung war riesig. Nach einer kurzen Begrüßung machten wir uns auf den Weg Richtung Flutgraben. Dort trafen wir uns mit schlauen Experten vom Umweltamt. Sie zeigten uns wie man Weidenstecklinge mit dem Hammer in der Erde versenkt. Dann erzählten uns die Experten, dass Biber nachtaktive Tiere sind, weshalb wir tagsüber vermutlich keinen Biber zu Gesicht bekommen würden. Außerdem erfuhren wir, dass Biber die weiche Rinde von Weiden und Pappeln abnagen, um sich daraus ihre Burg zu bauen. Nachdem alle Weidenstöcke in die Erde geschlagen waren, frühstückten wir. Aufgetankt mit neuer Energie starteten wir nach dem Frühstück einen Spaziergang. Wir liefen mit den Experten zu den Stellen, wo Biber nagen oder wohnen. Am Bahnhof entdeckten wir einen angenagter Baum. Er war so angenagt, dass er fast umfiel. Die Experten erzählten uns, dass in der Nähe des Bahnhofes eine Biberfamilie leben würde.
Völlig erschöpft und leicht durchgefroren kamen wir gegen Mittag wieder in der Schule an.
Stolz blickten wir auf das, was wir am Tag schafften. Es fühlt sich gut an, dass wir den Bibern helfen konnten. Das war unsere Biberhilfsaktion.